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Aufwiegen des Prinzenpaares im OBI Baumarkt in Geislingen an der Steige
Am letzten Samstag (28.01.2006) war es endlich soweit. Unsere Prinzessin Yvonne I. und Prinz Josef I. wurden beim OBI Baumarkt mit Bonbons aufgewogen. 140 kg brachten die beiden auf die Waage und es wurde von den OBI – Geschäftsführern noch 20 kg draufgelegt. Wir, der TVA-Spielmannszug, sorgten dafür, dass die ganze Veranstaltung den musikalischen Rahmen erhält. Die Prinzengarde, das Tanzpaar Lisa und Vanessa und unser Tanzmariechen Melanie führten auch ihre einstudierten Tanze auf.
Für das leibliche Wohl wurde vom Elferrat der TVA Schdragger auch gesorgt. Am Eingang gab es Würstchen und Getränke. Es war ein gelungener Vormittag und die Besucher freuten sich über eine gelungene Abwechslung bei ihrem Einkauf.
Melanie Baudisch
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Der TVA Spielmannszug in Berlin
Am Pfingstsamstag ging es los. Der TVA Spielmannszug und noch viele andere vom Verein gingen auf Reisen. Das Internationale Deutsche Turnfest war wieder in vollem Gange und wir waren auch dabei.
Mit 2 Bussen ging es um 5 Uhr früh los. Es waren insgesamt fast 80 Leute die mit fuhren. Nach ca. 9 Stunden Fahrt waren wir dann in unserem Quartier angekommen. Und kaum bezogen wir dieses, mussten wir uns auch schon in Uniform auf den Weg zum Festzug auf die „Strasse des 17. Juni“ machen. Das Wetter machte leider nicht mit, es regnete in Strömen und wir wurden nass bis auf die Knochen!
Wir hatten die ganze Woche über noch 3 Auftritte. Der 1. war ein Großkonzert mit allen Musikern des Deutschen Turnerbundes (ca. 2.000 Musiker), der 2. war beim Schwäbischen Abend in der Landesvertretung Baden-Württemberg (Schwäbischen Botschaft) zu der Eröffnung der beiden Veranstaltungen und als 3. ein Platzkonzert auf der Bühne vor dem Roten Rathaus. Wir spielten immer in einer Spielgemeinschaft von ca. 70 Musikern aus den Spielmannszügen des Schwäbischen Turnerbundes zusammen.
Den Rest der Woche hatten wir zur freien Verfügung. Wir besichtigten einige Sehenswürdigkeiten von Berlin wie z. B. das Brandenburger Tor, die Siegessäule, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, den Reichstag und vieles vieles mehr. Es gibt ja so viel in Berlin zu sehen, dass man das gar nicht in einer Woche schaffen kann. Trotzdem war alles sehr interessant und wir hatten viel Spaß.
Melanie Baudisch
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Im Hasenheim stand wieder der alljährliche Rammlerhock an. Und wir, der TVA Spielmannszug war auch wieder mit dabei.
Am vergangenen Samstag (04.06.2005) unterhielten wir die zahlreichen Gäste für ca. eine Stunde. Für die meisten unserer zahlreichen Jugendlichen war es der erste Auftritt. Es klappte alles prima und die Zuschauer waren begeistert.
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, es kam keiner zu kurz. Am Abend gab es ein Spannferkel, dass allen sehr gemundet hat.
Zur abendlichen Unterhaltung spielte die Gruppe „The Reminders“. Sie machten richtig Stimmung. Die Gäste feierten mit dem Wirt Lothar Pantel und seiner Frau bis in die frühen Morgenstunden.
Melanie Baudisch
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Drei wichtigsten Funktionsträger wurden wieder gewählt
Am Dienstag den 05.04.05 hatte der Spielmannszug des TV - Altenstadt seine Abteilungsversammlung. Dabei ließ man das vergangene Jahr mit seinen Auftritten und Ausfügen noch einmal Revue passieren. Sabine Schustek wurde als Abteilungsleiterin wieder gewählt, Stabführerin bleibt Petra Kohn, Jugendleiterin Doris van de Geer. Es gab zudem eine Vorschau auf Termine dieses Jahres ( 05 ). Zu einem Geburtstagsständchen für den Ehrenstabführer des Turngaus Staufen geht es nach Backnang. In der Pfingstwoche fahren die Musiker mit dem Gesamtverein nach Berlin zum Deutschen Turnfest.
Neun Erwachsene und sechs jugendliche aktive Spielleute erhielten den Jahresbecher für regelmäßigen Probenbesuch. Landesfachwart Dieter Dangel ehrte darüber hinaus Doris van de Geer und Claudia Klaitz für 20 Jahre Musizieren im Spielmannszug mit einer Anstecknadel. Für 10 Jahre als Stabführerin wurde Petra Kohn mit Urkunde und Nadel ausgezeichnet. Alle drei bekamen noch einen kleinen Präsentkorb überreicht, ( siehe auch Bilder ).
Zu lesen in der Geislinger Zeitung vom 09.04.05
Melanie Baudisch ( Schriftführerin )
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Aufwiegen des Prinzenpaares im OBI Baumarkt in Geislingen an der Steige
Heike I. und Giovanni I. sind das diesjährige Prinzenpaar der Altenstädter Schdragger. 156 Kilogramm brachten sie am Samstag (17.01.04) beim Bonbonaufwiegen auf die Waage.
"Ja is denn heut scho Fasching" mögen sich einige Besucher des Bau- und Heimwerkermarktes "OBI" in den Geislinger Neuwiesen am Samstag gefragt haben. In der Tat greift die fünfte Jahreszeit langsam immer mehr um sich und mit ihr wird auch die Gruppe der Altenstädter Schdragger wieder so richtig aktiv. Das neue Prinzenpaar, die 43-jährige Heike I. und der 55-jährige Giovanni I., hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt beim Bonbonaufwiegen. Heike und Giovanni gehören schon seit geraumer Zeit zu den Schdraggern, dieses Jahr wurden sie zum Prinzenpaar auserkoren.
"Sie haben extra versucht, sich vor dem wiegen noch ein paar Kilo anzufressen", scherzte der Präsident des Elferrats, Günter Biegert. Heike und Giovanni brachten es dann immerhin auf 156 Kilogramm. Das Gewicht wird jetzt mit Bonbons aufgewogen, die das Prinzenpaar und die Schdragger bei ihren zahlreichen Auftritten unters närrische Volk bringen. Bereits einige Stunden später hatte das neue Prinzenpaar beim bunten Narrentreiben in Gosbach seinen nächsten Auftritt.
Mehrmals schallte an diesem Tag der dreifache kräftige Schlachtruf "So send ooos" durch den Baumarkt. Für Stimmung sorgten nach dem Wiegen die Prinzengarde und die Nesthäkchen Vanessa und Lisa beim Kindertanz. Auf dem Parkplatz spielte für die Besucher der TVA - Spielmannszug.
Bericht von Frank Höhmann
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TVA - Spielmannszug zu Gast in Bischofswerda
22 Mitglieder des TVA-Spielmannszuges und einige Spielleute aus Süßen, zur Verstärkung angefordert, hatten Noten mit Notenständern, Instrumentenkoffer, Reisetaschen, Isomatten, Schlafsäcke, Uniformen, Luftmatratzen, ja selbst dicke Kopfkissen eingepackt für die 3-Tages-Fahrt in Geislingens Partnerstadt Bischofswerda.
Nach einer herrlichen Fahrt wurde die Gruppe von den Mitgliedern der Bischofswerdaer Spielleute e.V. freudig begrüßt. Hier trafen sich einige >>alte<< Bekannte wieder, denn vor zehn Jahren hatten die Altenstädter schon den 30.Geburtstag des Spielmannszuges in der Partnerstadt mitgefeiert und nun stand das Bischofswerdaer Musikfest 2002 an aus Anlass des 40-jährigen Bestehens der Bischofswerdaer Spielleute. Sechs Musikzüge hatte das Geburtstagskind eingeladen, von denen die Altenstädter die weitaus längste Anreise hatten. Für die Schwaben war eine Stadtführung organisiert worden. Damit gewannen die Spielleute einen Eindruck von der Geschichte und der Gegenwart der Partnerstadt.
Am Abend wurde beim Festzelt gegrillt, und bald fanden sich Altenstädter und Bischofswerdaer Spielleute im Gespräch, bei Singen, Lachen und Schunkeln fröhlich vereint für eine lange Nacht. In der Sporthalle fanden die TVAler ihr Nachtquartier. Nach dem Frühstück am Samstag besuchten die Filstäler den kleinen, aber schön unter alten, großen Bäumen gelegenen Tierpark am Ort. Wie für das Frühstück war auch das Mittagsessen im Zelt gesorgt. Inzwischen waren auch die Musikzüge aus der Umgebung angekommen.
In Uniform nahmen die Gruppen Aufstellung in den Nebenstraßen zum Alten Markt. Nacheinander zogen die Musiktruppen unter Spiel auf dem Marktplatz vor dem Rathaus ein. Gemeinsam und einzeln musizierten die Vereine, es folgten die Ansprachen und Glückwünsche des Landrates, des Oberbürgermeisters, von Vertretern des Sportbundes und der Hauptsponsoren. Mit einer Musikparade aller Vereine verlagerte sich das Geschehen ins Stadion. Dort stellte sich jeder Spielmannszug vor. Die sechs sächsischen Spielmannszüge präsentierten sich zahlenmäßig stark, mit zum Teil aufwendigen Outfit wie die >>sächsische Uniform<< des Radeberger Spielmannszuges und mit schönen Formationen und Darbietungen. Einen ganz besonderen Augen- und Ohrenschmaus ergab die 15-minütige Musikschau des Fanfarenzuges Dresden.
Am Abend im Festzelt, wo eine Party mit Band und Disco-Musik stattfand, überbrachten die eingeladenen Vereine ihre Glückwünsche an das Geburtstagskind. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als die >>Geburtstagskinder<< nochmals selbst den Ton angaben und mit ihren Instrumenten im Gänsemarsch zwischen den Biertischen durchzogen, während die Gäste singend und klatschend auf den Bänken standen. Auch diesmal erfreuten sich die Spielleute an Gesang, Musik, Tanz und Geselligkeit bis in die frühen Morgenstunden.
Nach einem guten Frühstück war um 10 Uhr Mensch und Material im Bus verstaut, bereit zur langen Rückfahrt, doch eine Sitzblockade der Bischofswerdaer Gastgeber bremste jäh ab. Nach freundschaftlichem Abschied, mit vielen Grüßen bepackt, erlebten die Ausflügler eine angenehme Rückfahrt, gespannt in der Erwartung, wo inzwischen in Geislingen, Altenstadt und Umgebung das Wasser in den Kellern steht. Den Abschluss der fröhlichen ereignisreichen 3-Tages-Tour brachte die gemeinsame Einkehr zum Abendessen in der Heimat.
Christa Becker, Pressewartin SZ-TVA
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TVA - Spielmannszug feierte 40-jähriges Bestehen
Alles Gute braucht seine Zeit. So hat der 41-jährige Spielmannszug am vergangenen Wochenende mit einer 3-Tagestour sein Schwabenalter gefeiert. Lange vor Termin bestellt, wurde pünktlich herrliches Wetter geliefert.
Um 14. 00 Uhr startete am Freitag der vollbesetzte 26-Personenbus bei der TVA - Halle, und die Spielleute hatten eine gute Fahrt über die Dörfer nach Dörzbach. Von allen Autobahnen waren Staus gemeldet. Bei einem Bauernhof erkletterte die Truppe zwei Planwagen. Gezogen von zwei Kaltblütern bzw. zwei Fjordpferden ging es durch Wiesen, Feld und Wald entlang des Jagsttals mit herrlichem Blick auf die Jagst. Lustige Geschichten, Getränkekisten und rasante Galoppstrecken brachten die Spielleute in Stimmung. Nicht zuletzt einzelne "Aussteiger", die sich ins Gebüsch verzogen haben hatten und hinter den plötzlich beschleunigenden Planwagen herrennen mussten, heizten die Laune auf.
Obgleich es schon dunkel war, wurde die Burg Krautheim noch besichtigt und nach Erklimmen von fast 200 Stufen lagen den Ausflüglern die Lichter von Krautheim, Altkrautheim und die Jagst zu Füssen.
Nach einem Begrüßungstrunk im Landgasthof "Zur Krone" in Krautheim und nach kurzer Verschnaufpause, fanden sich alle in einem besonderen Raum zum Ritteressen ein. Die Zwiebelsuppe wurde geschlürft und für die Bewältigung von Schweinshaxe und -kopf, gefüllte Hähnchen, Bratwürste, Brustspitzen u.a., Zwiebeln, Tomaten u.Co. standen den Hungrigen ein Holzbrett, ein Messer und eben 10 Finger zur Verfügung. In der Pause begeisterte die Bauchtänzerin Ceylan mit Schleier- und Säbeltanz die Gruppe. Ihr gelang es, einige Mutige zum "Bauchtanzen" auf die Tanzfläche zu locken. Fast alle Spielleute waren bei den anschließenden Ritterspielen gefordert. Am Ende steckte Sabine im Pflock und Michael wurde mit dem Schwert zum Ritter "Sir Michael" geschlagen. Derart aktiviert waren die Teilnehmer fit für die zweite Menüfolge mit Forelle, Ente, Gans, Lamm, Wild und anderen Köstlichkeiten. Den Abschluss des Mahls bildeten Käseplatte und Obstkorb.
Die notwendige Abwechslung brachte das Tanzen zur Musik von Alleinunterhalter Fritzi. So feierten die Spielleute eine lange fröhliche Nacht. Nach einem Frühstücksbuffet wurde die Gruppe zur Jagst gebracht. Bunte Kanus mussten abgeladen und zum Fluss getragen werden; dann kam das Einsteigen! Die ersten Paddelversuche erbrachten Zickzackkurs, Kreisverkehr, ungeplante Landemanöver, doch dann ging's flussabwärts.
Die Landratten besuchten in der Zeit die Burg "Jagsthausen", - wer kennt nicht die Rede des Götz von Berlichingen? - um dann in der Klosteranlage Schöntal bei einer Tasse Kaffee auf die "Kanuten" zu warten. Während noch fünf Kanubesatzungen mit dem Eigenwillen von Boot, Wasser und Paddel kämpften, konnten die anderen beobachten, wie ein Heißluftballon ausgepackt, fahrtüchtig gemacht wurde und startete.
Mit viel Hallo wurden Kanus und "Seefahrer" z.T. klatschnass an Land gehievt. Stromschnellen und Wehr hatten die Kanuten in des Wassers Tiefen gerissen. Völlig ausgehungert stürzte sich die Gruppe abends auf das kalt-warme Bauernbuffet im Gasthof und lernte bei der Weinprobe noch Grundlegendes zum Thema Weine. Wieder schloss sich ein gemütlicher Abend mit Tanz an.
Nach dem Sonntagsfrühstück brachten die Spielleute vor dem Gasthof noch ein Ständchen, dann ging die Busfahrt nach Rothenburg/Tauber. Dort machten sich alle im Mittelalterlichen Kriminalmuseum mit Recht und Ordnung und Justizvollzug im Mittelalter vertraut. Daumenschrauben, Galgen, Schandmasken, Pranger, Streckleiter werden heute zum Glück nicht mehr angewandt.
Den Abschluss des Wochenendes bildete das gemeinsame Abendessen in der "Oberen Roggenmühle". Nach einem Ständchen, das die Spielleute darbrachten, nahmen sie im reservierten Mühlraum Platz. Mancher hätte gerne im Stehen gegessen, denn Sitzen war mühsam, da die Kanus so gar nicht gepolstert waren. Satt, müde und zufrieden mit kleinen und größeren Wehwehchen kamen die Spielleute um 20.00 Uhr wieder bei der TVA - Halle an, nach einer erlebnisreichen, fröhlichen 3-Tages-Tour. Wer möchte unseren TVA-Spielmannszug kennen lernen und hat Interesse am Musizieren und an der Gemeinschaft??
Ruft an: Abteilungsleiterin Sabine Schustek, Tel: 07331-68508
Bericht von Christa
Becker